Geschichte Uni-Center

Das Uni-Center in Köln wurde zwischen 1971 und 1973 nach Plänen des Architekten Werner Ingendaay erbaut und gilt als eines der größten Wohnhochhäuser Europas. Es entstand im Kontext der Bildungsexpansion der 1970er Jahre, um in unmittelbarer Nähe zur Universität zu Köln massenhaft modernen Wohnraum für Studierende und Bürger zu schaffen. Die Architektur ist dem Brutalismus zuzuordnen und zeichnet sich durch drei fächerförmig angeordnete Gebäudeflügel mit unterschiedlichen Höhen von bis zu 133 Metern aus. Mit seinen über 1.300 Wohneinheiten prägt das markante Gebäudeensemble bis heute das Stadtbild im Kölner Süden.