Nachhaltige Kommunen gestalten: Wege zur Zukunftsfähigkeit durch BNE und SDG-Umsetzung

Nachhaltige Kommunen gestalten: Wege zur Zukunftsfähigkeit durch BNE und SDG-Umsetzung

Die Trans­for­ma­ti­on hin zu einer nach­hal­ti­gen Gesell­schaft ent­schei­det sich maß­geb­lich auf loka­ler Ebe­ne. Kom­mu­nen sind die zen­tra­len Akteu­re, die die­sen Wan­del aktiv gestal­ten müs­sen, um den glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen wie Kli­ma­wan­del, Res­sour­cen­knapp­heit und sozia­ler Ungleich­heit zu begeg­nen. Dies erfor­dert nicht nur stra­te­gi­sche Pla­nung und kon­kre­te Maß­nah­men, son­dern auch eine tief­grei­fen­de Bil­dungs­ar­beit und den unbe­ding­ten poli­ti­schen Wil­len zur Ver­än­de­rung.

Kommunale Nachhaltigkeitsstrategien als zentrales Steuerungsinstrument

Kom­mu­na­le Nach­hal­tig­keits­stra­te­gien die­nen als fun­da­men­ta­les Steue­rungs­in­stru­ment für den Nach­hal­tig­keits­pro­zess vor Ort. Sie bie­ten einen umfas­sen­den Bezugs­rah­men für eine zukunfts­fä­hi­ge loka­le Ent­wick­lung unter Berück­sich­ti­gung des glo­ba­len Gemein­wohls. Als Leit­li­nie dient dabei die Agen­da 2030 der Ver­ein­ten Natio­nen mit ihren 17 Sus­tainable Deve­lo­p­ment Goals (SDGs). Die­se Stra­te­gien sind nicht als ein­ma­li­ge Hand­lun­gen zu ver­ste­hen, son­dern als dyna­mi­sche Manage­m­ent­zy­klen, die sich in regel­mä­ßi­gen Abstän­den wie­der­ho­len und an neue Gege­ben­hei­ten anpas­sen.

Eine loka­le Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie umfasst typi­scher­wei­se eine Visi­on und ein Leit­bild mit lang­fris­ti­gen Zie­len, kon­kre­te Pro­gram­me mit Maß­nah­men und Pro­jek­ten sowie einen Manage­m­ent­zy­klus für die effek­ti­ve Umset­zung. Sie inte­griert stra­te­gi­sche Zie­le der Kom­mu­ne, kom­mu­na­le Zie­le für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (SDGs) sowie bestehen­de Pla­nungs­grund­la­gen und Fach­plä­ne wie Jugend­hil­fe­plä­ne, Kli­ma­schutz­pro­gram­me oder Ver­kehrs­ent­wick­lungs­plä­ne. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Inte­gra­ti­on eines Nach­hal­tig­keits­haus­halts, der die in der Stra­te­gie fest­ge­leg­ten Ziel­set­zun­gen mit dem kom­mu­na­len Finanz­haus­halt ver­knüpft und so eine nach­hal­tig­keits­ori­en­tier­te Res­sour­cen­al­lo­ka­ti­on ermög­licht.

Ein unver­zicht­ba­rer Bestand­teil kom­mu­na­ler Nach­hal­tig­keits­stra­te­gien ist die Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung. Instru­men­te wie der Berichts­rah­men Nach­hal­ti­ge Kom­mu­ne (BNK) unter­stüt­zen dabei, Fort­schrit­te mess­bar und steu­er­bar zu machen und den aktu­el­len Stand der Umset­zung der SDGs zu über­prü­fen. Die­se Berich­te die­nen nicht nur der inter­nen Über­prü­fung und Steue­rung, son­dern auch der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Poli­tik, Ver­wal­tung und der Stadt­ge­sell­schaft. Eini­ge Städ­te ver­öf­fent­li­chen ihre Fort­schrit­te bei der Umset­zung der 17 SDGs auch in soge­nann­ten „Vol­un­t­a­ry Local Reviews“ gegen­über den Ver­ein­ten Natio­nen. Die EU-Richt­li­nie zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung (CSRD) wird künf­tig auch kom­mu­na­le Unter­neh­men betref­fen und die Anfor­de­run­gen an Trans­pa­renz und Struk­tur wei­ter erhö­hen.

Strukturelle Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE) ist ein viel­schich­ti­ges päd­ago­gi­sches Kon­zept und ein ent­schei­den­der Hebel für die gesell­schaft­li­che Trans­for­ma­ti­on. Es zielt dar­auf ab, Men­schen jeden Alters dazu zu befä­hi­gen, zukunfts­fä­hig und ver­ant­wor­tungs­be­wusst zu han­deln. BNE geht über rei­ne Infor­ma­ti­ons­ver­mitt­lung hin­aus und för­dert kri­ti­sches Den­ken, Pro­blem­lö­sungs- und Gestal­tungs­kom­pe­ten­zen, die für die Bewäl­ti­gung kom­ple­xer Nach­hal­tig­keits­pro­ble­me uner­läss­lich sind.

Das lang­fris­ti­ge Ziel einer struk­tu­rel­len Ver­an­ke­rung von BNE in Kom­mu­nen ist es, allen Men­schen in einem defi­nier­ten Raum dau­er­haft und ver­läss­lich Bil­dungs­an­ge­bo­te im Sin­ne einer BNE zur Ver­fü­gung zu stel­len. Dies bedeu­tet, BNE nicht als befris­te­tes Pro­jekt, son­dern als Dau­er­auf­ga­be der kom­mu­na­len Daseins­vor­sor­ge zu begrei­fen. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) för­dert hier­zu das BNE-Kom­pe­tenz­zen­trum „Bil­dung – Nach­hal­tig­keit – Kom­mu­ne“, das in Zusam­men­ar­beit mit Modell­kom­mu­nen Struk­tu­ren eta­bliert, um BNE-Ange­bo­te auf kom­mu­na­ler Ebe­ne zu ent­wi­ckeln, zu ver­net­zen und zu ver­ste­ti­gen. BNE wird dabei als kom­mu­na­le Quer­schnitts­auf­ga­be ver­stan­den, die Koope­ra­ti­on und Ver­net­zung ver­schie­de­ner Akteu­re erfor­dert.

Die Ver­an­ke­rung von BNE in den Kom­mu­nen stärkt nicht nur die Inno­va­ti­ons­kraft der loka­len Gemein­schaft, son­dern macht eine Kom­mu­ne auch attrak­ti­ver als Stand­ort für Woh­nen, Arbei­ten und Erho­lung. Durch geziel­te Bil­dungs­an­ge­bo­te kön­nen Kom­mu­nen das Bewusst­sein für Nach­hal­tig­keit schär­fen und die Ver­mitt­lung kon­kre­ter Fähig­kei­ten und Ver­hal­tens­wei­sen unter­stüt­zen, die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger benö­ti­gen, um zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung bei­zu­tra­gen.

Regionale Bildungslandschaften mit BNE-Fokus

Regio­na­le Bil­dungs­land­schaf­ten sind ent­schei­dend, um den ganz­heit­li­chen Ansatz von BNE umzu­set­zen und den Bezug zum kom­mu­na­len Raum her­zu­stel­len. Sie haben das Ziel, for­ma­le, non-for­ma­le und infor­mel­le Lern- und Bil­dungs­an­ge­bo­te auf unter­schied­li­chen Ebe­nen zusam­men­zu­füh­ren. Mit einem BNE-Fokus sol­len die­se Bil­dungs­land­schaf­ten dar­über hin­aus ent­lang indi­vi­du­el­ler Bil­dungs­bio­gra­fien einen Bei­trag zur gesell­schaft­li­chen Trans­for­ma­ti­on im Sin­ne einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung leis­ten.

Eine kom­mu­na­le Bil­dungs­land­schaft mit BNE-Fokus zeich­net sich durch die Zusam­men­ar­beit aller an Bil­dung Betei­lig­ten aus, um allen Men­schen in einer Kom­mu­ne BNE-Bil­dungs­ge­le­gen­hei­ten anzu­bie­ten. Dies erfor­dert die Ver­net­zung von Akteu­ren aus Ver­wal­tung, Zivil­ge­sell­schaft, Wirt­schaft sowie schu­li­schen und außer­schu­li­schen Lern­or­ten. Die UNESCO schlägt hier­für die Ein­rich­tung loka­ler Koor­di­nie­rungs­stel­len für ein lebens­lan­ges BNE-Ler­nen vor, um Bil­dungs­land­schaf­ten auf­zu­bau­en, in denen Ange­bo­te zu allen SDGs und loka­len Her­aus­for­de­run­gen ent­ste­hen. Bei­spie­le wie die regio­na­len BNE-Netz­wer­ke in Hes­sen zei­gen, wie sol­che Struk­tu­ren erfolg­reich eta­bliert wer­den, um eine Viel­zahl an Bil­dungs­an­ge­bo­ten rund um Nach­hal­tig­keit für alle Alters­grup­pen zu bün­deln und sicht­bar zu machen.

Herausforderungen der kommunalen Transformation

Trotz der Dring­lich­keit und des Poten­zi­als ste­hen Kom­mu­nen bei der Umset­zung von Nach­hal­tig­keits­stra­te­gien und BNE vor erheb­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Die Kom­ple­xi­tät der Ent­schei­dun­gen und die damit ver­bun­de­nen Aus­hand­lungs­pro­zes­se neh­men ange­sichts gesamt­ge­sell­schaft­li­cher und tech­no­lo­gi­scher Ver­än­de­rungs­pro­zes­se kon­ti­nu­ier­lich zu.

Ein zen­tra­les Pro­blem sind die feh­len­den finan­zi­el­len Res­sour­cen und das unzu­rei­chen­de Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment über För­der­mög­lich­kei­ten. Vie­le Kom­mu­nen füh­len sich von Bund und Län­dern nicht aus­rei­chend über vor­han­de­ne För­der­pro­gram­me infor­miert, was dazu führt, dass not­wen­di­ge Mit­tel nicht abge­ru­fen wer­den. Zudem wer­den häu­fig weni­ger kom­ple­xe För­der­pro­gram­me, län­ge­re För­der­zeit­räu­me und mehr Fle­xi­bi­li­tät gewünscht. Die Finanz­po­li­tik in Deutsch­land, ins­be­son­de­re nach Gerichts­ur­tei­len zum Kli­ma- und Trans­for­ma­ti­ons­fonds, stellt die Kom­mu­nen vor struk­tu­rel­le Her­aus­for­de­run­gen, die mas­si­ve Inves­ti­tio­nen in nach­hal­ti­ge Infra­struk­tu­ren erfor­dern.

Eine wei­te­re Her­aus­for­de­rung ist die Inte­gra­ti­on von Digi­ta­li­sie­rung und Nach­hal­tig­keit. Bei­de The­men wer­den auf kom­mu­na­ler Ebe­ne oft noch zu iso­liert betrach­tet, obwohl sie als die zwei gro­ßen Trans­for­ma­ti­ons­the­men unse­rer Zeit eng mit­ein­an­der ver­zahnt sein soll­ten. Die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on bie­tet erheb­li­che Poten­zia­le, bei­spiels­wei­se durch Anwen­dun­gen zur Ener­gie- oder Was­ser­ein­spa­rung, ver­bes­ser­te Ver­kehrs­steue­rung oder die Stär­kung des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs.

Dar­über hin­aus ist der poli­ti­sche Wil­le ein ent­schei­den­der Motor für die Umset­zung von Nach­hal­tig­keit. Ohne ihn kön­nen ande­re The­men mit aku­tem Hand­lungs­druck die Ober­hand gewin­nen und Nach­hal­tig­keit im poli­ti­schen All­tag kei­nen aus­rei­chen­den Platz fin­den. Auch der Kli­ma­wan­del, demo­gra­fi­sche Ent­wick­lun­gen und sozia­le Ungleich­hei­ten stel­len Kom­mu­nen vor gro­ße Auf­ga­ben, die einen ganz­heit­li­chen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess erfor­dern – von der Über­prü­fung sämt­li­cher Ver­wal­tungs­ak­ti­vi­tä­ten bis hin zur Akti­vie­rung der loka­len Gemein­schaft.

Fördermöglichkeiten und Best Practices für eine nachhaltige Kommune

Um die kom­mu­na­le Trans­for­ma­ti­on erfolg­reich zu gestal­ten, ste­hen Kom­mu­nen ver­schie­de­ne För­der­mög­lich­kei­ten und wert­vol­le Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le zur Ver­fü­gung. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) för­dert bei­spiels­wei­se über den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds (ESF Plus) die Ent­wick­lung des daten­ba­sier­ten Bil­dungs­ma­nage­ments in Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten, ein­schließ­lich BNE-Pro­jek­ten. Zudem wer­den durch den Natio­na­len Preis – Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung und wei­te­re Aus­zeich­nun­gen Akteu­re gewür­digt, die BNE qua­li­ta­tiv her­vor­ra­gend und struk­tu­rell umset­zen. Län­der wie Nord­rhein-West­fa­len bie­ten eben­falls spe­zi­fi­sche För­der­pro­gram­me für BNE in Umwelt­bil­dungs­ein­rich­tun­gen an, um regio­na­le BNE-Zen­tren zu stär­ken und Netz­wer­ke auf­zu­bau­en.

Best Prac­ti­ces zei­gen, wie Kom­mu­nen die­sen Wan­del erfolg­reich ange­hen kön­nen. Pro­jek­te wie „Glo­bal Nach­hal­ti­ge Kom­mu­ne bun­des­weit“ beglei­ten Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se bei der stra­te­gi­schen Ver­an­ke­rung der Agen­da 2030. Die Ser­vice­stel­le Kom­mu­nen in der Einen Welt (SKEW) stellt zahl­rei­che Bei­spie­le gelun­ge­ner SDG-Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Pra­xis vor, die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger für Nach­hal­tig­keits­the­men sen­si­bi­li­sie­ren. Der Berichts­rah­men Nach­hal­ti­ge Kom­mu­ne (BNK) sam­melt eben­falls vie­le Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung auf kom­mu­na­ler Ebe­ne und macht inno­va­ti­ve Lösungs­an­sät­ze sicht­bar.

Kon­kre­te Bei­spie­le umfas­sen Initia­ti­ven zur Stär­kung der Stadt­na­tur, wie das Akti­ons­pro­gramm Natür­li­cher Kli­ma­schutz, das Kom­mu­nen bei der Umstel­lung auf natur­na­hes Grün­flä­chen­ma­nage­ment und die Schaf­fung küh­len­der Grün­räu­me unter­stützt. Urba­ne Wald­gär­ten, Insek­ten­bio­to­pe und Pro­jek­te zur urba­nen Land­wirt­schaft sind Bei­spie­le, die nicht nur die Bio­di­ver­si­tät för­dern, son­dern auch Orte der Umwelt­bil­dung und Begeg­nung schaf­fen. Ent­schei­dend für den Erfolg die­ser Initia­ti­ven ist die insti­tu­tio­nel­le Ver­an­ke­rung des The­mas, ein struk­tu­rier­tes Vor­ge­hen, kla­re Zustän­dig­kei­ten sowie ein star­ker poli­ti­scher Wil­le und die Unter­stüt­zung durch die Ver­wal­tungs­spit­ze. Die Ein­bin­dung ver­schie­de­ner Akteu­re – von der Ver­wal­tung über die Poli­tik bis zur Stadt­bür­ger­schaft – ist dabei uner­läss­lich.

Fazit

Die Zukunfts­fä­hig­keit unse­rer Gesell­schaft hängt maß­geb­lich vom Enga­ge­ment und der Inno­va­ti­ons­kraft der Kom­mu­nen ab. Die Ent­wick­lung und Umset­zung inte­grier­ter kom­mu­na­ler Nach­hal­tig­keits­stra­te­gien, die struk­tu­rel­le Ver­an­ke­rung von Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE) in regio­na­len Bil­dungs­land­schaf­ten und die kon­se­quen­te SDG-Umset­zung sind dabei kei­ne optio­na­len Auf­ga­ben, son­dern essen­zi­el­le Not­wen­dig­kei­ten. Wäh­rend Her­aus­for­de­run­gen wie Finan­zie­rungs­eng­päs­se, kom­ple­xe För­der­pro­gram­me und die Not­wen­dig­keit der Inte­gra­ti­on von Digi­ta­li­sie­rung und Nach­hal­tig­keit real sind, zei­gen zahl­rei­che Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le und ver­füg­ba­re För­der­mög­lich­kei­ten, dass eine erfolg­rei­che Trans­for­ma­ti­on mög­lich ist. Letzt­lich ist es der poli­ti­sche Wil­le, gepaart mit einem gemein­sa­men Ver­ständ­nis von Nach­hal­tig­keit und der akti­ven Betei­li­gung aller Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, der den Motor für eine lebens­wer­te und zukunfts­fä­hi­ge Kom­mu­ne antreibt.

Weiterführende Quellen

https://skew.engagement-global.de/global-nachhaltige-kommune-nachhaltigkeitsmanagement.html

https://www.ib-sh.de/infoseite/die-nachhaltige-kommune/kommunales-nachhaltigkeitsmanagement/

https://de.wikipedia.org/wiki/Lokale_Nachhaltigkeitsstrategie

https://germany.econgood.org/wp-content/uploads/sites/8/2024/04/Studie-Nachhaltigkeit_und_Gemeinwohl_2022.pdf

https://www.lag21.de/portal-nachhaltigkeit/kommunen/

https://www.bne-portal.de/SharedDocs/Publikationen/de/bne/kompetenzzentrum_diskussuinspapier.pdf?__blob=publicationFile&v=2

https://www.stiftungbildung.org/bne-als-kommunale-querschnittsaufgabe/